Roberta Bandel - Praxis für Beratung und Therapie

Mut tut gut!

Selbstbehauptung- und Konflikttraining

 


"Mut tut gut" ist ein Trainingskonzept zur Prävention von Gewalt für Kinder von 8 - 12 Jahren.

 

Mut tut gut ist ein Konzept, welches neu überarbeitet wurde und sich unter anderem an den neuen Erkenntnisse aus der Neurobiologie und der Traumaforschung orientiert. Stabilisierungselemente der Traumatherapie wurden so umgewandelt, dass sie im präventiven Bereich einsetzbar sind. Der Konzeptteil der Mädchen und Jungen wurde weitgehend überarbeitet.

 

Das Projekt wird zurzeit in der Kooperation mit demZentrum des DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) und der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Sigmund-Freud-Institut Frankfurt/M. evaluiert.

 

Es wurde 2002 vom Frauenbüro des Main-Kinzig-Kreises und der Trainerin in Kooperation mit der Schulpsychologin und Generalistin für Gewaltprävention im Staatlichen Schulamt Hanau und der Bertha Heraeus und Kathinka Platzhoff Stiftung entwickelt.

 

„Mut tut gut" dient dem Schutz der Kinder und ein zentrales Ziel ist die Steigerung der Selbstsicherheit. Selbstsicherheit setzt voraus, dass die Kinder ihre Bedürfnisse und Rechte kennen, sie äußern können, und dass sie ihre berechtigten Interessen, auch gegenüber Erwachsenen, angemessen durchsetzen können.

 

Kinder, die gelernt haben, ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen, können eher ihre Interessen, auch bei Grenzüberschreitungen durch Erwachsene, vertreten. Im Training wird daher auch das Thema „Gewalt gegen Kinder“, insbesondere auch aus dem näheren familiären und sozialen Umfeld, in einem geschützten Rahmen in den Mittelpunkt gestellt und sich dabei an den jeweiligen Lebenssituationen der Kinder orientiert.

 

Als ergänzendes und vertiefendes Modul wird ein sechsstündiges Elterntraining angeboten.

 

In modifizierter Form wird das Training auch in Schulen für praktisch Bildbare angeboten.

 

Das Selbstbehauptungstraining ist ein Baustein in der Gewaltprävention, das bereits bestehende Projekte durch den besonderen Fokus ‚Gewaltübergriffe durch Erwachsene’ ergänzt.

 

Das Konzept "Mut tut gut" sollte verstanden werden als ein Teil der Gewaltprävention.

 

Es kann in einem Kontext "Keine Gewalt gegen Kinder" angeboten werden und dementsprechend seine Wirkung zeigen.

 

Bei Interesse stelle ich ihnen das Konzept auch gerne persönlich vor.

 

 

 

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