Roberta Bandel - Praxis für Beratung und Therapie

Das Elterntraining



„Erziehung ohne Macht“


Als ergänzendes und vertiefendes Modul zu dem Selbstbehauptungskurs "Mut tut gut" für Jungen und Mädchen kann ein sechsstündiges Elterntraining angeboten werden.
Erziehung ohne Macht (Bestrafung - Belohnung) ist nicht gleichzusetzen mit ohnmächtigem Erziehen. Erziehung ohne Macht heißt, Kinder zu erziehen, auf sie Einfluss zu nehmen ohne sie zu demütigen, abzuwerten oder die eigene Macht zu missbrauchen.
In Situationen, in denen das Verhalten des Anderen (Partner/in- der Tochter- des Sohnes) für uns nicht annehmbar oder mit unseren Wertvorstellungen nicht vereinbar ist, können typische, scheinbar unlösbare Konfliktsituationen entstehen.

 

Sei es bei der

  • Einhaltung von Regeln
  • des Durchsetzens eigener Bedürfnisse
  • des Vermittelns eigener Normen und Werte
  • der Lösungsfindung in Konfliktsituationen

Diese und ähnliche Situationen gehören zum Familienalltag. Sie enden häufig mit Unzufriedenheit. Gefühle wie die des Aufgebens, Verlierens und der Frustration "Wieder einmal nicht konsequent seinen Standpunk behauptet zu haben" sind oft die Reste, die wir nach solchen Situationen in uns tragen. Das Elterntraining setzt mit Toleranz, Spaß und ohne „falsche Moral“ genau an diesen oft konfliktreichen und so typischen Alltagssituationen an.

Inhalte und Ziele 

  • Die eigene Elternrolle verstehen
  • Das Kind veranlassen sein Verhalten zu ändern
  • Mit dem Kind Konflikte lösen
  • Vermitteln, wenn Kinder streiten
  • Mit Wertvorstellungen  umgehen

Das Elterntraining ist so konzipiert, dass die Teilnehmer(innen) sehr aktiv in ihren eigenen Lernprozess einbezogen sind. Der Kurs hat sehr viel Neues und Ungewöhnliches anzubieten: die persönlichen Alltagserfahrungen, die oft einzigartigen Probleme, Sichtweisen und Lebensumstände. Der Kurs findet auf verschiedenen Ebenen statt, um sowohl die Ressourcen der Kursleiterinn wie die der Teilnehmer(innen) auszuschöpfen:

 

Das Elterntraining ist so konzipiert, dass die Teilnehmer(innen) sehr aktiv in ihren eigenen Lernprozess einbezogen sind. Der Kurs hat sehr viel Neues und Ungewöhnliches anzubieten: die persönlichen Alltagserfahrungen, die oft einzigartigen Probleme, Sichtweisen und Lebensumstände. Der Kurs findet auf verschiedenen Ebenen statt, um sowohl die Ressourcen der Kursleiterinn wie die der Teilnehmer(innen) auszuschöpfen:

  • Wissensvermittlung:
    durch Kurzvorträge
  • Selbsteinbringung der Teilnehmer(innen):
    durch Rollenspiele, begleitetes Bilderleben von wichtigen Erlebnissen im Alltag, Fertigkeitstraining in Zweier- und Dreiergruppen
  • Prozess- bzw. teilnehmerbezogenes Vorgehen:
    Gruppendiskussionen, Reflexion über relevante Themen in Zweiergruppen, Analyse von besonders schwierigen Situationen, mit denen einige Teilnehmer(innen) besonders konfrontiert sind.
  • Anwendung und Übertragung auf den Alltag:
    Einzel- und Gruppenaktivitäten zur Verfestigung der Lerninhalte, Umsetzung des Gelernten in spezifische Alltagssituationen

Das Elterntraining kann an 3 Abenden oder in Form einer Tagesveranstaltung angeboten werden.

 

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